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Wissenschaftliche Mitglieder
Professoren
Dr. Wolfgang Berner; Dr. Paul Götze; Dr. Iver Hand; Dr. Hans Jürgen Horn; Dr. Michael Krausz; Dr. Hans-Ludwig Kröber; Dr. Dieter Naber; Dr. Rainer Richter; Dr. Peter Riedesser; Dr. Gunter Schmidt
Dozenten
Dr. Eva-Maria Biermann-Ratjen; Dr. Wolfgang Spehr
Hochschulassistenten/Assistenten/wiss. Mitarbeiter
Dr. Hubertus Adam; Dr. Volkmar Aderholt; Dr. Burghard Andresen; Annette Baumeister; Dr. Thomas Bock; Dr. Birgit Bosse; Dr. Robert Buchberger; Dr. Buck; Dr. Manuela Burgmeier-Lohse; Christiane Closs; Christiane Deneke; Dr. Walter Fiedler; Dr. Alfred Fleissner; Dr. Claus Frerk; Dr. Ilan Gans; Dr. Gerisch; Gottwalz; Gabriele Griep; Karsten Groth; Dr. Christian Haasen; Dr. Susanne Halm; Hauch; Dr. Bettina Heinz; Dr. Simone Heukamp; Dr. Rüdiger Holzbach; Annette Hußmann; Dr. Holger Jahn; Dr. Kempe; Ruth Ladendorf; Lange; Nina Lanzoni; Dr. Reinhard Lindner; Dr. Ulla-Grit Lübke-Werner; Christine Mähne; Dr. Michael Mohr; Dr. Margarita Müller-Jensen; Dr. Thomas Müller-Thomsen; Nicole Münchau; Dr. Jost Obrocki; Dr. Bernhard Osen; Dr. Frank-Gerald Pajonk; Dr. Christian Perro; Dr. Helmut Peter; Dr. Wilhelm Preuß; Dr. Karin Renter; Rainer Richter; Dr. Hertha Richter-Appelt; Dr. Georg Romer; Dr. Martin Sandner; Dr. Sabine Schaaf; Schimmelmann; Gudrun Schley; Dr. Schuricht; Dr. Dirk Schwoon; Dr. Kerstin Strohm; Dr. Andrea Swiridoff; Dr. Rainer Thomasius; Dr. Hardy-Bernd Wagner; Dr. Joachim Walter; Watermann; Weber; Undine Wedell; Christina Wiesemann; Dr. Ludger Wiethaup; Claudia Wlczek; Günther Zamel; Nikolaus von Hofacker
Allgemeiner Überblick
Die Klinik besteht aus vier Abteilungen, der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Kernklinik) mit Poliklinik, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit Poliklinik, der Abteilung für Sexualforschung und der Abteilung für Forensische und Kriminalpsychiatrie.
Der geschäftsführende Direktor im Berichtszeitraum ist Prof.Dr. I. Hand. Die organisatorische Verantwortung liegt darüber hinaus bei der jeweiligen Abteilung und ihrem Direktor bzw. Abteilungsleiter. Die Forschung erfolgt zwar überwiegend abteilungsintern, jedoch auch in Kooperation der einzelnen Abteilungen innerhalb der Klinik wie im Gesamtkrankenhaus.
Forschungsschwerpunkte
1. Gerontopsychiatrische Forschung
Kongreßorganisation
Preisverleihungen
Fischer-Appelt-Preis der Universität Hamburg für besondere Verdienste in der Lehre
Wissenschaftliche Zusammenarbeit
In der Bundesrepublik Deutschland sind es vor allem die Universitäten in Dresden, Göttingen, Greifswald, Kiel, Leipzig, München, Münster, Regensburg, Rostock und Tübingen.
International sind es Universitäten und Forschungseinrichtungen in Amsterdam, Atlanta, Basel, Genf, Krakau, London, Los Angeles, Milwaukee, New York, Warschau und Zürich.
Anwendung in der Praxis
Die Forschung der Klinik ist im Berichtszeitraum weitgehend versorgungsorientiert, was insbesondere für die Psychotherapie-Forschung, Sozialpsychiatrische Forschung und Suchtforschung gilt. Es bestehen enge Kontakte zu anderen psychiatrischen Einrichtungen der Stadt Hamburg, u.a. in Form einer Beteiligung an der Erstellung des Psychiatrieplans 2000.
Die psychopharmakologische Forschung ist insbesondere auf die Erarbeitung von Standards in der Therapie ausgerichtet, die auch für die niedergelassenen Kollegen und nicht universitären Fachkliniken von Bedeutung sind. Die neurobiologische Forschung ist im Aufbau begriffen und soll in Zusammenarbeit mit der Grundlagenforschung neue Erkenntnisse über Ursachen, Verlauf und Therapiemöglichkeiten von Depressionen, Angsterkrankungen, Phobien und Sucht vermitteln.
Ausstattungsmängel
Das wissenschaftliche Personal ist vor allem durch Versorgungs- und Lehrveranstaltungen in seiner Kapazität für die Bearbeitung wissenschaftlicher Aufgaben eingeengt. Insbesondere für die Etablierung neuer Forschungsbereiche, die im Zusammenhang einer intensivierten neurobiologischen Forschung der Universität Hamburg dringend notwendig werden, sind die Kapazitäten vor allem personeller Art und in Bezug auf die Grundausstattung stark verbesserungsbedürftig. Die Ausstattung an labortechnischen und elektrophysiologischen Untersuchungsgeräten ist überaltert, die Versorgung mit einer forschungsgerechten Ausstattung an Personal-Computern, Zugang zu internationalen Datenbanken und ähnliches ist unzureichend, da die meisten Geräte aus Drittmitteln bzw. privat aufgestellt werden.
Drittmittel 1996
| Fördereinrichtung | Betrag |
| Bundesmittel | 585.000 |
| Land Hamburg | 200.000 |
| DFG | 184.000 |
| Spenden | 235.000 |
| Gesamtförderung | 1.204.000 |
Wissenschaftliche Einrichtungen