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Zu den Projekten

Neurologische Universitätsklinik und -Poliklinik

Universitäts-Krankenhaus Eppendorf (UKE), Martinistraße 52, 20246 Hamburg, Tel.: 4717-3770


Wissenschaftliche Mitglieder

Professoren
Dr. Thomas Emskötter; Dr. Klaus Kunze; Dr. Andreas Thie

Dozent
Dr. Wilhelm Eickhoff

Hochschulassistenten/Assistenten/wiss. Mitarbeiter
Dr. Veit Becker; Dr. Christine Berenbeck; Dr. Karin Bornhövd-Braeuer; Dr. Carsten Buhmann; Dr. Christian Eggers; Dr. Markus Förster; Dr. Christian Hansen; Dr. Christiane Hartard; Dr. Paul Hinse; Thomas Humbert; Dr. Hannelore Krömer; Dr. Gustav Pfeiffer; Dr. Gunnar Riemer; Dr. Lukas Schmitt; Dr. Benedikt Schoser; Dr. Sven Schröder; Dr. Jochen Steinmetz; Dr. Jörg Stürenburg; Dr. Andreas Thalhammer; Dr. Günther Thayssen; Dr. Oliver Theis; Dr. Almut Weilepp; Dr. Gerhard Winkler; Prof.Dr. Wolfgang H. Zangemeister

Allgemeiner Überblick

Die Neurologische Kernklinik umfaßt insgesamt 5 Bettenstationen mit 88 Betten, wobei in diesen Stationen eine neurologische Intensivstation mit 12 Betten enthalten ist. Dazu kommt eine umfangreiche Poliklinik. Darüber hinaus hat die Neurologische Kernklinik einen umfangreichen und zeitaufwendigen Konsiliardienst im UKE durchzuführen.

Forschungsschwerpunkte

Die Forschungsschwerpunkte der Neurologischen Kernklinik gliedern sich in vier Oberbereiche mit jeweiligen Unterteilungen, die jeweils durch die klinischen Arbeitsrichtungen begründet sind. Es handelt sich dabei um:


Im einzelnen ergibt sich aus der thematischen Gestaltung der wissenschaftlichen Arbeiten in diesen vier Oberbereichen folgende Unterteilung:

Klinische Neurologie


Klinische Neuroimmunologie


Klinische Neurochemie

Im Berichtszeitraum wurden zu den verschiedenen Arbeitsgebieten eine Reihe von Veröffentlichungen erstellt, die den Einzelprojekten im Materialband des Forschungsberichtes entnommen werden können.

Wissenschaftliche Zusammenarbeit


Außerdem besteht eine sehr enge Zusammenarbeit mit Herrn Prof.Dr. Bromm, Direktor der Abteilung für Neurophysiologie am Physiologischen Institut im UKE und Herrn Prof.Dr. Berger, Direktor des Institutes für Mathematik und Datenverarbeitung am UKE.

Anwendung in der Praxis

Zusätzlich zu den diagnostischen Verfahren wurde ein Fragebogeninstrumentarium zur Beurteilung von Schlaganfall-Behandlung im Rahmen der Qualitätssicherung entwickelt.

Drittmittel 1996

Keine Angaben


Forschungsprojekte

4.230.01Untersuchungen zum Einfluß von TGF-beta auf Perichondriumgewebe in der Gewebekultur
4.230.02Polymerase-Ketten-Reaktion in der Diagnostik der cerebralen Toxoplasmose
4.230.03Entzündliche Erkrankungen des zentralen Nervensystems
4.230.04Neurophysiologische Aspekte in Diagnostik und Verlaufsbeobachtung von Erkrankungen des Nervensystems
4.230.05Multizentrische Therapiestudie (doppelblind) mit Deoxyspergualin (DSG) bei Patienten mit gesicherter Multipler Sklerose
4.230.06Untersuchungen zur Einschätzung der Krankheitsaktivität der Multiplen Sklerose mittels klinischer und laborchemischer Parameter
4.230.07Klinische Aspekte neuromuskulärer Erkrankungen unter besonderer Berücksichtugung der Belastungsfähigkeit der erkrankten Muskulatur
4.230.08Klinische Neurochemie in ihrer Bedeutung für die Erkrankungen des Nervensystems
4.230.09Extrapyramidal motorische und heredodegenerative Erkrankungen unter Berücksichtigung neurochemischer und neuropharmakologischer Untersuchungen.
4.230.10Polyneuropathie-Studie
4.230.11Konzepte der Schlaganfallbehandlung
4.230.12Bildgebende Verfahren (MRT) in der Neurologie, unter besonderer Berücksichtigung der Muskulatur bzw. Muskelerkrankungen
4.230.13Intensivneurologie und Neurotraumatologie
4.230.14Enzephalopathien
4.230.15Zerebrovaskuläre Erkrankungen unter besonderer Berücksichtigung doppler-sonographischer Untersuchungen
4.230.16Evaluation aktiver klinisch neuro-otologischer Tests zur Prüfung der zentralen Gleichgewichtsfunktion des Menschen
4.230.17Kontinuierliche Pupillographie: Methodik und Klinische Anwendung
4.230.18Transcranielle Magnetstimulation: Späte Antworten und Beeinflussung schneller Blickbewegungen
4.230.19Die normale und gestörte Augen-Kopf-Koordination beim Sehen
4.230.20Der Einfluß von Gesichtsfeldstörungen auf Strategien der supranuklearen Oculomotorik
4.230.21Vergleich von schnellen Willkürbewegungen bei Gesunden und bei Kranken mit Kleinhirn- oder mit Extrapyramidalen Funktionsstörungen mittels elektrophysiologischer Verfahren und im digitalen Biokybernetischen Modell

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