Kluth, Dietrich, PD Dr.; Werner, Christian, PD Dr. (Abteilung für Anästhesiologie); Tander, Burak, Dr.
Bei Hausratten kann nach oraler Applikation von Nitrofen bei bis zu 70% der Neugeborenen eine angeborene Zwerchfellhernie induziert werden. Wir nutzten dieses Tiermodell um die Wirksamkeit des Stickstoffmonoxyds bei Zwerchfellhernien in einer großen Population zu prüfen. Es konnte eine signifikante Lebenszeitverlängerung durch Inhalation von Stickstoffmonoxyd demonstriert werden.
Laufzeit 04/1994 - 04/1996
Publikationen
Hoffmann, R.; Tander, B.; Kluth, D. u.a.: Der spontane "klinische" Verlauf bei Ratten mit chemisch induzierter Zwerchfellhernie und Lungenhypoplasie. Langebeck's Arch. Klin. Chir., For.bd. (1995) 653-657
Kluth, D.; Bührer, C.; Nestoris, S.: Inhaled Nitric Oxide Increases Survival Rates in Newborn Rats with Congenital Diaphragmatic Hernia. Eur. J. Ped. Surg. (i.pr.)
Drittmittel 1996
| Fördereinrichtung | Personalmittel | Sachmittel | Förderzeitraum |
| DFG | ca. 113.000 | ca. 88.000 | 4/1994 - 4/1996 |